
PlasmaJet Chirurgie
PlasmaJet System für die Chirurgie.
Das PlasmaJet®-System ist das einzige Instrument, das in vier einzelnen Disziplinen einen hochkontrollierten Effekt auf das Gewebe ausübt und nicht die negativen Auswirkungen der Elektrochirurgie verursacht. Das System verwendet reine Plasmaenergie, bei dem das Gewebe mit kontrollierter Eindringtiefe und minimalem thermischem Effekt koaguliert, verdampft, disseziert und inzidiert wird. Dadurch lässt sich die Energie gezielt an sensiblen Organen (z.B. Darm, Ovarien, Eileiter) anwenden.
PlasmaJet® ist ein System mit fortschrittlicher Energie, ideal einsetzbar bei offenen als auch laparoskopischen Eingriffen. Es ermöglicht Ihnen, schnell das Gewebe zu behandeln, ohne dass dabei elektrischer Strom durch den Patienten fließt. Beim PlasmaJet®-System bildet sich kein Lichtbogen auf Instrumente oder Flüssigkeiten und es werden weder Muskelfibrillationen noch ungewollte Verbrennungen verursacht.
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Detailinformationen
Fortschrittliche Technologie
- Kontrollierte Eindringtiefe. Erweiterte chirurgische Möglichkeiten und Unterstützung durch effiziente Entfernung des pathologischen Gewebes.
- Inzision, Verdampfung, Koagulation, Präparation/Dissection Steigerung des Nutzens und Einsparung von Zeit mithilfe eines chirurgischen Multifunktionsinstruments.
- Minimaler thermischer Effekt. Minimale Auswirkung auf die benachbarten Strukturen, wodurch das Gewebe geschont wird.
Der Abstand mach den Unterschied
Je mehr Abstand die Spitze des Handstücks zum Gewebe hat, umso mehr wird die Plasmaenergie verteilt. So entsteht die Flexibilität des PlasmaJet®-Systems in Form von Koagulation, Verdampfung, Dissection und Inzision.
Das System
Das PlasmaJet® System besteht aus einer Konsole, die auf einem Servicewagen (auf dem sich der Argontank befindet) befestigt wird sowie aus mehreren Einweg-Handstücken für offene und laparoskopische chirurgische Eingriffe. Die Konsole kann auch auf einem Standard-OP-Wagen oder an Deckenbefestigungen befestigt werden.
Mit der hochkonzentrierten Energie an der Spitze des Handstücks kann das System eine definierte Inzision am Zielgewebe setzen.
Wenn das Handstück weiter vom Zielgewebe entfernt gehalten wird, ist die Energie weniger konzentriert und es kann eine kontrollierte Verdampfung der Zielläsionen erfolgen.
Wird das Handinstrument noch weiter weg bewegt, streut die Energie noch mehr und ein blutender Bereich kann wirksam koaguliert werden.





